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Der Weg in die Mietarmut: Zu hohe Wohnkosten belasten die Deutschen

Ende November veröffentlichte das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen zur derzeitigen Belastung durch zu hohe Wohnkosten. Dabei wird deutlich: Rund 11,4 Millionen Deutsche sind betroffen. Wenn das verfügbare Einkommen eigentlich nicht mehr zum Wohnen ausreicht, ist der Weg in die Miet- oder Altersarmut nicht mehr weit.

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind erschreckend: Rund 14 % der bundesweiten Bevölkerung lebte 2019 mit zu hohen Wohnkosten. Unterm Strich sind das etwa 11,4 Millionen Deutsche, die mehr als 40 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten ausgaben. Im EU-Vergleich mit den anderen 27 Mitgliedsstaaten belegt Deutschland damit den 4. Platz – ein ernüchterndes Ergebnis!

 

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"Gibt es gratis zum Mietvertrag: Die Mietarmut"

Überlastung führt zu Überforderung der Deutschen

Zum Vergleich: Durchschnittlich gaben Bürger im vergangenen Jahr etwa 26 % ihres Haushaltseinkommens fürs Wohnen aus. Dabei umfasst dieses alle Einnahmen eines privaten Haushalts. So bezieht man sich nicht nur auf Löhne oder Gehälter, sondern auch auf Erträge aus Kapitalanlagen, das Kindergeld oder Renten. Von einer Überbelastung spricht man erst, wenn ein Haushalt mehr als 40 % seines verfügbaren Einkommens für Miete, Nebenkosten oder Unterhaltskosten von Wohneigentum ausgeben muss. Diese Überbelastung spürten die Bürger auch. Rund 12 % fühlten sich nach eigener Einschätzung mit der Höhe ihrer Wohnkosten überfordert.

Mieter trifft es besonders hart

Das Statistische Bundesamt teilt zwar mit, dass die überhöhte Belastung auch nicht vor Wohneigentum Halt macht, eine Studie des Pestel Instituts kam aber zu dem Ergebnis, dass es vor allem Mieter trifft. Rund ein Drittel aller zur Miete wohnenden Bundesbürger geben ganze 42 % ihres Haushaltseinkommens an ihren Vermieter ab. Da ist der Weg zur Mietarmut (oder Altersarmut) nicht weit. Begünstigt wird dies noch von den aktuellen Mietpreissteigerungen. Sinkt das Haushaltseinkommen, z.B. durch den Bezug von Rente statt Gehalt, sind die Wohnkosten plötzlich nicht mehr bezahlbar. Wohneigentümer haben seltener diese Probleme, aufgrund eines etwa 1,7-fach höherem Geldvermögens.

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